03. September 2010
SUCHE
Übersicht
Textversion
RSS
nachrichten
Wien
Sport
Events
Multimedia
Motor
Österreich
Interviews
Wirtschaft
Reportage
Media
International
Kultur
Society
Medizin
Wetter
Alles auf einen Blick
Bitte wählen Sie einen Menupunkt
NACHRICHTEN
Wien
Österreich
International
Sport
Interviews
Kultur
Events
Wirtschaft
Society
Multimedia
Reportage
Medizin
Motor
Media
Wetter
TV
Couch Potatoe
Fernbedienung
WIENWEB SERVICES
Stadtplan
Fahrplan
Events
Kino
Restaurantguide
Notrufnummern
Linkverzeichnes
Stadt-ABC
Podcast
MEIN WIENWEB
Archivsuche
Übersicht schließen
>>
TV
Aktuellster TV-Beitrag:
Therapiegarten
Natur statt Tabletten
>>
Nachrichten -
Wien
Der no-Comment Channel auf Wienweb
1.4.2008
Report
Garten-Zwerge in der Großstadt
>>
31.3.2008
Umfrage
Auf der Schmelz
>>
31.3.2008
Info
Alles rund um den Schrebergarten
>>
© Bild Jacqueline Kacetl
Artikel aktualisiert 1.4.2008
Friedrich Hauk ist Redakteur der Zeitung "Kleingärtner" und selbst Obmann eines Kleingarten-Vereins. wienweb.at: Schrebergärten sind äußerst begehrt.
Hauk
"Jeder baut sich ein Schmuckhäuschen aus"
Friedrich Hauk ist Redakteur der Zeitung "Kleingärtner" und selbst Obmann eines Kleingarten-Vereins.
wienweb.at:
Schrebergärten sind äußerst begehrt. Wie viele werden wirklich zurückgegeben und damit frei für neue Mitglieder?
Hauk:
Nicht viele. Jeder baut sich ein Schmuckhäuschen aus und gibt das dann innerhalb der Familie weiter. Zurückgegeben werden kaum welche. Das passiert meist nur bei einer Scheidung oder wenn die Kinder selbst bereits ein Haus im Grünen oder einen eigenen Schrebergarten haben. Ich habe in meinem Verein 372 Parzellen. Davon wechseln jährlich nur so zwischen fünf und zehn Parzellen an neue Pächter. Zwei Drittel davon gehen wieder an Kinder oder Verwandte, nur ein Drittel - also zwei oder drei Parzellen - an quasi "Fremde". Die Fluktuation ist sehr gering.
wienweb.at:
Werden eigentlich neue Kleingärten gebaut?
Hauk:
Natürlich, aber nicht in dem Ausmaß wie benötigt. Es sind so um die 4.000 Personen beim Zentralverband für einen Garten angemeldet. Dazu kommen die in den jeweiligen Vereinen angemeldeten Leute. Wir bekommen zuwenig Fläche von der Gemeinde Wien zugeteilt.
wienweb.at:
Seit 1992 kann man in seinem Gartenhäuschen auch den Hauptwohnsitz anmelden. Wie viele Hauptwohnsitze gibt es in Wien?
Hauk:
Etwa 30 Prozent der Gartenhäuschen sind Hauptwohnsitze.
wienweb.at:
Wie groß sind Schrebergärten durchschnittlich?
Hauk:
Im Schnitt hat ein Garten in etwa 300 Quadratmeter Grundfläche. Es gibt eine Richtlinie, wonach ein Kleingarten nicht größer als 600 Quadratmeter sein darf.
wienweb.at:
Wie groß und wie hoch darf das Häuschen sein?
Hauk:
Wenn das Haus ein Hauptwohnsitz ist, darf es bis zu 50 Quadratmeter Fläche und eine Höhe von maximal 5,50 Meter haben. Ansonsten ist die maximal erlaubte Grundfläche 35 Quadratmeter und die Höhe mit fünf Metern beschränkt.
wienweb.at:
Mit welchen Kosten muss man rechnen?
Hauk:
Erhält man eine neue Parzelle, muss man für die Aufschließung mit ca. 20.000 Euro rechnen. Übernimmt man ein bestehendes Haus, so muss man zwischen 40.000 und 150.000 Euro zahlen. In meinem Verein hat jüngst jemand 195.000 Euro für sein Häuschen im Grünen bezahlt. Auch das gibt's.
voriger Artikel
nächster Artikel
zum persönlichen Archiv hinzufügen
>>
Einbinden
|
Neue Nachrichten
1 neue Nachricht(en) (Wien) lesen
>>,
Meistgelesene
Beiträge anzeigen
>>
wienweb podcast
Schritt für Schritt
Anleitung zu Ihrem Podcast
>>
city service
Stadtplan
Fahrplan
Events
Kino
Restaurantguide
Notrufnummern
Linkverzeichnis
Stadt-ABC
mein wienweb
Sie sind noch nicht angemeldet.
Anmelden
User
Passwort
anmelden
>>
Passwort vergessen
>>
Neuregistrierung
>>
Warum soll ich mich registrieren?
>>
SMS-Versand
Sie können bis zu 2 Gratis-SMS pro Tag versenden.
>>