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1.4.2008
Report
Garten-Zwerge in der Großstadt
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1.4.2008
Hauk
"Jeder baut sich ein Schmuckhäuschen aus"
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31.3.2008
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Alles rund um den Schrebergarten
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© Bild Fredi Themel
Artikel aktualisiert 31.3.2008
Die Kleingartenanlage "Zukunft auf der Schmelz" ist mit 659 Parzellen eine der größeren Anlagen in Wien.

Umfrage
Auf der Schmelz

Die Kleingartenanlage "Zukunft auf der Schmelz" ist mit 659 Parzellen eine der größeren Anlagen in Wien. Bei einem spontanen Lokalaugenschein hat wienweb.at mit drei Schrebergärtnern über deren Beweggründe gesprochen.

Herr H.
Ich bin knapp 50 Jahre hier. Momentan gibt es in der ganzen Anlage nur mehr fünf, sechs Leute, die so lange dabei sind. Ich werde den Garten einmal an meine Nichte weitergeben. Ich komme vom Land, bin in den 1950er Jahren nach Wien gezogen und wollte auf ein Stückchen Natur nicht verzichten. Als Kriegsinvalide kommen für mich Aktivitäten wie Wandern oder Sport nicht in Frage. Der eigene kleine Garten mit Obstbäumen und Rosen ist der ideale Ausgleich zum Stadtleben. Ich bin Pensionist. Wo soll ich sonst hin?

Herr und Frau B.
Wir sind seit gut 20 Jahren hier auf der Schmelz. Was uns daran gefällt, ist einfach die Arbeit im Garten. Wir wohnen nicht weit entfernt. Da kann man sich hier gut entspannen, und die Gemeinschaft mit den anderen Schrebergärtnern ist auch schön.

Frau P.
Wir sind seit 13 Jahren Schrebergärtner. Ich muss sagen, ich habe das ursprünglich für den Hund getan, damit der ein bisschen mehr rauskommt. Aber ich arbeite auch gern im Garten, richte alles ums Häuschen schön her. Es macht Spaß, hier zu sein.
 
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