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Artikel aktualisiert 30.8.2007
Das Festival "paraflows" präsentiert heuer wieder digitale Kunst und Kultur. Es will der jungen, lokalen Szene als Plattform dienen und gleichzeitig als Schnittstelle zur internationalen Medienkultur fungieren.

Festival
"paraflows 07" zeigt digitale Kunst und Kultur

Das Festival "paraflows" präsentiert heuer wieder digitale Kunst und Kultur. Es will der jungen, lokalen Szene als Plattform dienen und gleichzeitig als Schnittstelle zur internationalen Medienkultur fungieren. Auch in Zukunft soll es jedes Jahr in der Zeit zwischen Ars Electronica und Steirischem Herbst stattfinden.

Das diesjährige Festival dreht sich rund um den Begriff "UN_SPACE". Thematisiert wird die "Erforschung von unzugänglichen, unsichtbaren, theoretischen und immateriellen Räumen".

Die Premiere des Festivals im vergangenen Jahr besuchten etwa 6.000 Interessierte, wie es auf Anfrage von wienweb.at/W24 heißt. Für heuer rechnet man mit einem Zuwachs. Und bietet noch mehr Programm: Aus sieben Festivaltagen wurden dieses Jahr zehn.

MAK, MuseumsQuartier und Lindabrunn

Das Programm des Festivals verstreut sich über die Stadt. Im MAK-Gegenwartskunstdepot Gefechtsturm Arenbergpark setzt sich eine Ausstellung mit Netzkunst- und Kultur auseinander. Im quartier21 im MuseumsQuartier geht ein Symposion über die Bühne. Für die Abschlussveranstaltung muss man sich nach Niederösterreich aufmachen: ins Bildhauersymposion Lindabrunn. (sal)

PARAFLOWS 07 - Festival für Digitale Kunst und Kulturen
13. bis 23. September 2007

paraflows 07
 
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