Gaia-Sphäre
Wechselwirkungen im Museum
Eine Gummiente, Fischstäbchen und der Donauturm – Das Naturhistorische Museum präsentiert in einer neuen Dauerausstellung die Erde als System. Der Kaisersaal ist der Göttin Gaia gewidmet. Die Schau soll die Wechselwirkungen der drei Sphären (Lithosphäre, Biosphäre, Hydrosphäre) veranschaulichen. Ein rund zwei Meter großes Erdmodell ermöglicht den Besuchern auch einen Blick auf die Erde aus dem All.
Die geologischen Kräfte haben sich aber auch in vielen Produkten des Alltags breit gemacht – vom Waschmittel bis zum Katzenstreu. Aber auch wir Menschen sind nicht auf uns allein gestellt. Von individueller Lebensweise kann keine Rede sein. Unser Körper bietet Platz für andere Lebewesen. Wem das nicht passt, kann an einer Vulkanpumpe Luft ablassen. Einzige Voraussetzung: Ein wenig Muskelschmalz. (gs)
Gaia - Erde als System
Naturhistorisches Museum
ab dem 10. August 2009